Geschätzter jährlicher Schaden für die deutsche Wirtschaft.
Quelle: IW Köln, Studie zu Fachkräftemangel 2024
Der deutsche Arbeitsmarkt verändert sich grundlegend. Die Babyboomer gehen in Rente, und es kommt nicht genug nach. Das ist keine Krise mit Anfang und Ende, sondern eine demografische Verschiebung über die nächsten zwanzig Jahre.
Wer als Unternehmer heute noch auf den deutschen Bewerbermarkt allein setzt, kämpft um ein Becken, das jedes Jahr kleiner wird. Die Folge: lange Vakanzen, überlastete Stammteams, verlorene Aufträge.
In Zentralasien sieht es anders aus. Junge, gut ausgebildete Menschen suchen aktiv den Weg nach Deutschland. Sie sind motiviert, lernbereit und bringen Berufserfahrung mit. Was sie brauchen, ist jemand, der die Brücke baut.
Was wenn nichts passiert
Die Lage wird nicht besser. Sondern enger.
+ 50 %Anstieg der Mangelkosten bis 2027
− 3,2 Mio.Weniger Erwerbsfähige bis Mitte 2030er
1 von 3Stellen bleibt 2025 unbesetzt
2 × so vieleSuchende Unternehmen wie 2014
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